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Publikationen

Auswahlbibliographie

Kaltenborn, K.-F. (1983): Das gemeinsame elterliche Sorgerecht nach der Scheidung im
Spiegel ausländischer Erfahrungen. Zeitschrift für das gesamte Familienrecht 30, 964-971.
(
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Kaltenborn, K.-F. (1985): Der Einfluß des kinderpsychiatrischen Gutachtens auf die elterliche
Einigung im Sorgerechtsverfahren. Fragmente, Schriftenreihe zur Psychoanalyse 16, 65-114.
Corrigenda: Fragmente, Schriftenreihe zur Psychoanalyse 22, 163-165. (
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Kaltenborn, K.-F. (1986): Das kommunikative Verhalten des Scheidungskindes in der
kinderpsychiatrischen Exploration. Fragmente, Schriftenreihe zur Psychoanalyse 22, 149-163.
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Abstract.
Kaltenborn, K.-F. (1987): Die personalen Beziehungen des Scheidungskindes als
sorgerechtsrelevantes Entscheidungskriterium – Eine katamnestische Untersuchung nach
kinder- und jugendpsychiatrischer Begutachtung zur Regelung der elterlichen Sorge.
Zeitschrift für das gesamte Familienrecht 34, 990-1000. (
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Kaltenborn, K.-F. (1988): Die personalen Beziehungen des Scheidungskindes und ihre
Dynamik in der Phase der Familienauflösung und Sorgerechtsregelung. Zentralblatt für
Jugendrecht 75, 64-78. (
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Kaltenborn, K.-F. (1989): Entscheidungskriterien im Rahmen der
Sachverständigenbegutachtung zur Frage der elterlichen Sorge nach der Ehescheidung – Eine
Analyse kinder- und jugendpsychiatrischer und psychologischer Gutachten. Zentralblatt für
Jugendrecht 76, 60-69. (
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Kaltenborn, K.-F. (1989): Zur Bedeutung sekundärer Entscheidungskriterien bei der
Sorgerechtszuteilung – Eine katamnestische Untersuchung nach kinder- und
jugendpsychiatrischer Begutachtung zur Regelung der elterlichen Sorge. Zeitschrift für das
Fürsorgewesen 41, 76-81 (Teil I), 100-103 (Teil II). (
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Kaltenborn, K.-F.; Rienhoff, O. (1993): Virtual Reality in Medicine. Methods of Information
in Medicine 32, 407-417. (
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Kaltenborn, K.-F. (1994): Virtuelle Realität – Anwendungen, Möglichkeiten und Grenzen
einer neuen Computertechnologie. Biomedical Journal (39), 4-14. (
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Kaltenborn, K.-F. (1996): Die lebensgeschichtliche Bedeutung der richterlichen
Sorgerechtsregelung. Eine Langzeitstudie nach fachwissenschaftlicher Begutachtung zur
Regelung der elterlichen Sorge nach Trennung oder Scheidung der Eltern. Zentralblatt für
Jugendrecht 83, 255-266 (Teil I), 354-364 (Teil II). (
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Kaltenborn, K.-F. (1997): Das Kindeswohl im Sorgerechtsverfahren. Eine Longitudinalstudie
zur lebensgeschichtlichen Bedeutung der Sorgerechtsregelung nach Trennung und Scheidung
der Eltern. In: Lehmkuhl, G.; U. Lehmkuhl (Hrsg.), Scheidung, Trennung, Kindeswohl.
Diagnostische, therapeutische und juristische Aspekte. Weinheim: Deutscher Studien Verlag,
S. 80-134. (
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Kaltenborn, K.-F. (1998): Kindheitsbilder und Expertenwissen. DISKURS – Studien zu
Kindheit, Jugend, Familie und Gesellschaft 8 (1), 54-65. (
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Kaltenborn, K.-F.; Lempp, R. (1998): The welfare of the child in custody disputes after
parental separation or divorce. International Journal of Law, Policy and the Family 12, 74-
106. (
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Kaltenborn, K.-F.; G. W. Himmelmann (1995): Wissenschaftliche Information und
Kommunikation im Internet. Medizinische Klinik 90, 428-434.
Kaltenborn, K.-F. (Hrsg.), (1999): Informations- und Wissenstransfer in der Medizin und im
Gesundheitswesen. Frankfurt am Main: Klostermann. (
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Kaltenborn, K.-F. (1999): Information und Wissen in der Medizin und im Gesundheitswesen.
In: Kaltenborn, K.-F. (Hrsg.), Informations- und Wissenstransfer in der Medizin und im
Gesundheitswesen. Frankfurt am Main: Klostermann, S. 1-12.
Kaltenborn, K.-F. (1999): Bedarf, Nutzung und Nutzen von Information und Wissen in der
Medizin und im Gesundheitswesen. In: Kaltenborn, K.-F. (Hrsg.), Informations- und
Wissenstransfer in der Medizin und im Gesundheitswesen. Frankfurt am Main: Klostermann,
S. 81-136. (
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Kaltenborn, K.-F. (1999): Ergebnisse einer explorativen Studie zu Bedarf und Nutzung von
Information und Wissen in der Medizin und im Gesundheitswesen. In: Kaltenborn, K.-F.
(Hrsg.), Informations- und Wissenstransfer in der Medizin und im Gesundheitswesen.
Frankfurt am Main: Klostermann, S. 137-183. (
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Kaltenborn, K.-F. (1999): Informations- und Wissenstransfer in der Informationsgesellschaft.
In: Kaltenborn, K.-F. (Hrsg.), Informations- und Wissenstransfer in der Medizin und im
Gesundheitswesen. Frankfurt am Main: Klostermann, S. 534-563. (
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Kaltenborn, K.-F. (2001): Medizin- und gesundheitsrelevanter Wissenstransfer durch Medien.
In: Hurrelmann, K.; Leppin, A. (Hrsg.), Moderne Gesundheitskommunikation – Vom
Aufklärungsgespräch zur E-Health. Bern u.a.: Huber, S. 36-69. (
Link)
Kaltenborn, K.-F. (2001): Children’s and young people’s experiences in various residential
arrangements: a longitudinal study to evaluate criteria for custody and residence decision
making. British Journal of Social Work 31, 81-117. (
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Kaltenborn, K.-F. (2001): Individualization, family transitions and children’s agency.
Childhood – A Global Journal of Child Research 8, 463-498. (
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Kaltenborn, K.-F. (2001): Aufwachsen mit familialen Übergängen: Expertenwissen und
kindliche agency in posttraditionalen Gesellschaften. In: Behnken, I.; J. Zinnecker (Hrsg.),
Kinder – Kindheit – Lebensgeschichte. Seelze-Velber: Kallmeyer, S. 502-521.
Kaltenborn, K.-F. (2002): “Ich versuchte, so ungezogen wie möglich zu sein.” Fallgeschichten
mit autobiographischen Niederschriften: Die Beziehung zum umgangsberechtigten Elternteil
während der Kindheit in der Rückerinnerung von jungen Erwachsenen. Praxis der
Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie 51, 254-280.
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Kaltenborn, K.-F. (2003): “Ihre Empfehlung, dem ‘Wohnort-Wunsch’ des Kindes Vorrang zu
geben, finde ich richtig.” Erfahrungswissen zur Sorgerechtsregelung von Betroffenen: ein
partizipativer Forschungsansatz (Teil I: primäre Entscheidungskriterien). Zentralblatt für
Jugendrecht 90, 313-328.
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Kaltenborn, K.-F.; Kuhn, K. (2003): Der Impact-Faktor als Parameter zur Evaluation von
Forscherinnen/Forschern und Forschung. Medizinische Klinik 98, 153-169. (
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Abstract)
Kaltenborn, K.-F. (2004): Ko-Produktion von Wissen zur Sorgerechtsregelung durch
Betroffene: eine partizipative Studie. Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie 53,
167-181.
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Kaltenborn, K.-F. (2004): Parent-child contact after divorce: The need to consider the child’s
perspective. Marriage and Family Review 36, 67-90. (
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Kaltenborn, K.-F. (2004): Validity and fairness of the impact factor – a comment on the article
by Decker et al. International Journal of Public Health. Sozial- und Präventivmedizin / Social
and Preventive Medicine / Médicine sociale et préventive (SPM) 49, 23-24.
Kaltenborn, K.-F.; Kuhn, K. (2004): The journal impact factor as a parameter for the
evaluation of researchers and research. Revista Española de Enfermedades Digestivas 96,
460-476.
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Brähler, E.; von Troschke, J.; Kaltenborn, K.-F. (2005): Stellungnahme zu den Empfehlungen
der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) für eine leistungsorientierte Mittelvergabe
(LOM) an den Medizinischen Fakultäten in Deutschland. GMS Mitteilungen aus der AWMF
.
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Kaltenborn, K.-F. (2007):
Schlaganfall und Locked-in Syndrom. In Schnoor, H. (Hrsg.),
Leben mit Behinderungen: Eine Einführung in die Rehabilitationspädagogik anhand von
Fallbeispielen. Stuttgart: Kohlhammer, S. 35-38.
Kaltenborn, K.-F. (2007): Behinderung im Kontext des bio-psycho-sozialen Paradigmas: Von
einer Defizitperspektive zu einem mehrdimensionalen Verständnis von Behinderung. In
Schnoor, H. (Hrsg.), Leben mit Behinderungen: Eine Einführung in die
Rehabilitationspädagogik anhand von Fallbeispielen. Stuttgart: Kohlhammer, S. 50-57.
Kaltenborn, K.-F. (2007):
Angeborene Fehlbildungen der Stütz- und Bewegungsorgane. In
Schnoor, H. (Hrsg.), Leben mit Behinderungen: Eine Einführung in die
Rehabilitationspädagogik anhand von Fallbeispielen. Stuttgart: Kohlhammer, S. 66-68.
Kaltenborn, K.-F. (2007): Querschnittslähmung. In Schnoor, H. (Hrsg.), Leben mit
Behinderungen: Eine Einführung in die Rehabilitationspädagogik anhand von Fallbeispielen.
Stuttgart: Kohlhammer, S. 107-108.
Kaltenborn, K.-F. (2007): Infantile Zerebralparesen. In Schnoor, H. (Hrsg.), Leben mit
Behinderungen: Eine Einführung in die Rehabilitationspädagogik anhand von Fallbeispielen.
Stuttgart: Kohlhammer, S. 148-150.

Kaltenborn, K.-F. (2007): Multiple Sklerose. In Schnoor, H. (Hrsg.), Leben mit
Behinderungen: Eine Einführung in die Rehabilitationspädagogik anhand von Fallbeispielen.
Stuttgart: Kohlhammer, S. 194-195.
Kaltenborn, K.-F. (2007):
Sehbehinderung und Blindheit. In Schnoor, H. (Hrsg.), Leben mit
Behinderungen: Eine Einführung in die Rehabilitationspädagogik anhand von Fallbeispielen.
Stuttgart: Kohlhammer, S. 207-208.
Kaltenborn, K.-F. (2007): Zur Konstruktion von Wissen zur Sorge- und Besuchsregelung für
Kinder aus geschiedenen Ehen. Sozialwissenschaftliche Literatur Rundschau 30, 79-86. (
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zum Abstract)
Kaltenborn, K.-F. (2009): Komplexe psychosoziale Phänomene verstehen: Ein Beispiel zur
Anwendung der Komparativen Kasuistik in der Kindheits- und Familienforschung. In G.
Jüttemann (Hrsg.), Komparative Kasuistik (209-219). (
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Kaltenborn, K.-F. (2014): Vorwort – Kritische Bewertung der Freihandelsabkommen TTIP,
CETA und TiSA. (
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Kaltenborn, K.-F. (work in progress): „Ja, Eltern sollten das Buch lesen. Es wäre sogar gut,
wenn sie es lesen. Weil Eltern dabei lernen, dass Kinder auch mitbestimmen dürfen.“
Interviews mit dem neunjährigen Carl über Kinderliteratur mit Trennungs- und
Scheidungsthemen.
Kaltenborn, K.-F. (in Ausarbeitung): Gesundheitspädagogik.

Interviews mit dem neunjährigen Carl …